Allgemeine Informationen rund um den Täter-Opfer-Ausgleich.

Podcast

Der Autor ist Mediator in Strafsachen und weiß wovon er redet. Hier ist es ein...
Autor:
Manfred Fock

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Prof. Joachim Kersten Vortrag

Autor:
Prof. Joachim Kersten

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Die „Landesarbeitsgemeinschaft für Täter-Opfer-Ausgleich in Rheinland-Pfalz“ ist die Interessenvertretung der in Rheinland-Pfalz mit...
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Planet "Restorative Justice"

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13.06.17
Quelle: TOA-Servicebüro

Noch zwei Plätze frei für die Ausbildung "Mediation in Strafsachen"!


Köln, 13. Juni 2017

Ausbildungsgang "Mediation in Strafsachen" in Münster 2017/2018: Noch zwei Plätze frei!

Ab September 2017 veranstaltet das Landesjugendamt Westfalen in Kooperation mit dem TOA-Servicebüro einen neuen Ausbildungsgang "Mediation in Strafsachen". Die Gesamtausbildung beginnt mit Modul 1 am 18.09.2017 und endet mit Modul 5 am 11.09.2018. Die verschiedenen Module können jeweils auch einzeln gebucht werden.

Für die Gesamtausbildung sind aktuell nur noch zwei Plätze frei. Weiterführende Informationen - auch zur Anmeldung - finden Sie hier.

 

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21.04.17
Quelle: TOA-Servicebüro

Amnesty International: Petition gegen die Todesstrafe für Jugendliche im Iran

Köln, 20. April 2017

Amnesty International: Petition gegen die Todesstrafe für Jugendliche im Iran

Vor mehr als 20 Jahren hat der Iran die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert, die die Todesstrafe für minderjährige Straftäterinnen und Straftäter verbietet. Doch in der Praxis verletzt das Land seine internationalen Verpflichtungen: In den Jahren von 2005 bis 2015 wurden im Iran mindestens 74 jugendliche Straftäterinnen und Straftäter hingerichtet. Nach UN-Angaben befanden sich 2014 mindestens 160 Personen im Todestrakt, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren.

Konfrontiert mit Kritik verweisen die iranischen Behörden auf Änderungen im islamischen Strafgesetz in den vergangenen Jahren. Demnach können Richter die Todesstrafe bei jugendlichen Straftäterinnen und Straftätern durch andere Strafen ersetzen, wenn der Richter zu der Ansicht gelangt, dass die jugendliche Täterin oder der jugendliche Täter die Folgen der Tat nicht begreifen konnte oder wenn Zweifel an der geistigen Reife zum Tatzeitpunkt bestehen.

Tatsächlich werden jedoch weiterhin jugendliche Straftäterinnen und Straftäter hingerichtet. Die Überprüfung der Reife der minderjährigen Straftäterinnen und Straftäter besteht häufig lediglich in kurzen Befragungen durch den Richter. Im Fall der 23-jährigen Fatima Salbehi konzentrierten sich die Fragen des Richters darauf, ob sie betet, ob sie religiöse Bücher in der Schule gelesen hat und ob sie versteht, dass die Tötung eines Menschen verboten ist. Fatima Salbehi wurde im Oktober 2015 hingerichtet. Sie wurde zum Tode verurteilt, weil sie im Alter von 17 Jahren ihren Ehemann ermordet hat, mit dem sie ein Jahr zuvor zwangsverheiratet worden war.

Amnesty International positioniert sich grundsätzlich weltweit gegen jede Form von Todesstrafen und ruft aktuell zur Petition gegen die Todesstrafe für Jugendliche im Iran auf.

 

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21.04.17
Quelle: TOA-Servicebüro

„Zwei für Eins“: Neue Mitarbeiterin im Servicebüro für TOA und Konfliktschlichtung!

Köln, 20. April 2017

„Zwei für Eins“: Neue Mitarbeiterin im TOA-Servicebüro

Ines Staiger ist seit dem 15. März 2017 beim TOA-Servicebüro in Elternteilzeitvertretung angestellt. Sie teilt sich zusammen mit ihrem Kollegen Christoph Willms den Arbeitsbereich Wissenschaftliche Assistenz/Öffentlichkeitsarbeit.

Zu ihren Hauptaufgaben gehören insbesondere die inhaltliche Betreuung der Website, die Mitarbeit am TOA-Magazin sowie die Mitwirkung in der Vorbereitung und Durchführung der Fachtagung zum Thema "Mediation in interkulturellen Konflikten/Restorative Justice in intercultural Conflicts" am 2. Juni 2017 in Berlin.

Als Juristin und Kriminologin sammelte sie zuvor Berufserfahrung im Bereich Kriminologie und Migration. Sie hat u.a. eine Forschungsarbeit zum Thema „Restorative Justice und Opfer von Terrorismus“ im Rahmen des EU-Projekts „Developing Standards for Asssistance to Victims of Terrorism“ beim European Forum for Restorative Justice durchgeführt und interessiert sich – insbesondere aufgrund der aktuellen migrationspolitischen Entwicklungen – auch sehr für die Bedeutung von Restorative Justice in der Flüchtlingsarbeit. Sie freut sich sehr, beim TOA-Servicebüro mitzuarbeiten und an der Bekanntmachung von Restorative Justice für ein breites Publikum mitzuwirken.

 

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